VIWA Invest GmbH informiert. IT- und Technologiestartups sind auf Wagniskapital angewiesen

Bei der Förderung von Unternehmensgründungen durch staatliche Gelder ist Deutschland vorbildlich – so ein Fazit der „Global Entrepreneurship Monitor“-Studie. Hierzulande gibt es zahlreiche Finanzierungshilfen die Einzelpersonen, die sich selbstständig machen möchten, genauso unterstützen wie innovative Startups und junge Unternehmen auf den Weg in den Mittelstand. Das Angebot an Förderprogrammen wird durch die verschiedensten Träger abgedeckt, Ministerien auf bundes- und länderebene sind dabei genauso zentral wie die günstigen Kredite der KfW-Bank.


Zu kurz kommen allerdings meist Startups, deren Produkte und Dienstleistungen im Technologiesektor angesiedelt sind. Bei ihnen ist eine Gründung in der Regel mit besonders hohen Kosten verbunden: Die richtige Ausstattung muss her und Mitarbeiter mit entsprechender akademischer Qualifikation oder Berufserfahrung sind ebenfalls nicht günstig. Zudem dauert es einige Zeit, bis das eigentliche Produkt reif für den Markt ist. Während beispielsweise ein Laden oder eine Praxis in der Lage sind, vom ersten Tag an Umsätze zu generieren, kommt es bei Technologie und Forschung manchmal erst nach Jahren zu regulären Einnahmen – diese Durststrecke muss überbrückt werden. Bis dann tatsächlich schwarze Zahlen geschrieben werden, vergeht wiederum einige Zeit.

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VIWA Invest GmbH informiert. Expertise als Kapital bei der Startup-Finanzierung

Investoren sind heute längst nicht mehr nur als Geldgeber gefragt. Vor allem bei Unternehmensgründungen und für junge Startups ist ihre fachliche Kompetenz eine große Unterstützung. Oft kommen Gründer nämlich aus sehr spezifischen Bereichen: Vor allem im IT- oder naturwissenschaftlichem Spektrum stammen die ersten Impulse häufig von Menschen, die sich mit ihrem Fach auskennen. Für technisches Knowhow und eine erste Einschätzung der Marktlage – ob das Produkt oder die Leistungen gefragt sein könnten – reicht das zwar aus, eine Gründung und die Führung eines Unternehmens verlangt aber weit mehr als das.


An erster Stelle stehen ausführliche Machbarkeits-, Mitbewerber- und Marktanalysen. Potenzielle Geldgeber wünschen sich Fakten, statt optimistischer Träumereien: Mit welchem Aufwand lässt sich ein Produkt konzipieren und umsetzen? Ist es wirtschaftlich und personell durch uns zu bewältigen? Wie steht es um die Projekte unserer Mitbewerber, unter welchen Bedingungen waren sie erfolgreich und wo haben sie sich verkalkuliert? Vor allem aber: Wie sieht der Markt aus? Wo könnte Nachfrage bestehen und unter welchen Bedingungen? Gründer und Mitarbeiter der VIWA Invest GmbH unterstützen ihre Kunden bereits bei diesen Fragen. Ihre Ausbildung und die anschließenden beruflichen Werdegänge sorgen für weitreichende Kenntnisse in Theorie und Praxis.

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VIWA Invest GmbH informiert. Staatliche Unterstützung für Gründer bleibt unzureichend

Auch wenn eine Steueränderung, die Investoren empfindlich treffen würde, abgewendet werden konnte, sieht es im Bereich der Startup-Finanzierung in Deutschland immer noch mäßig aus. Unternehmen wie die VIWA Invest GmbH helfen dort, wo staatliche Förderungen nicht greifen.


Während andere Länder Innovationen und Engagement von Startups zu schätzen wissen, ist die Situation für deutsche Gründer weit weniger rosig. Kürzlich sollte sogar eine Steueränderung ins Leben gerufen werden, die vorsah, dass die Verkäufe von Unternehmensanteilen auch dann besteuert werden, wenn das eingenommene Geld erneut investiert wird. Für Business Angels und andere professionelle Investoren wäre diese Entwicklung höchst kritisch. Langfristig wäre dadurch noch weniger Wagniskapital verfügbar, als es derzeit schon der Fall ist. Junge Unternehmen hätten es immer schwerer, sich durchzusetzen, entsprechend groß war die Erleichterung, als das Vorhaben gekippt wurde.

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ViWa Invest GmbH informiert. Studie belegt Nachfrage nach unabhängigen Investoren für Startup-Unternehmen

Eine aktuelle Umfrage zeigt: Viele Gründer und Jungunternehmer suchen dringend nach Finanzierungen, um sich in den nächsten Jahren am Markt behaupten zu können. Die ViWa Invest GmbH aus Nürnberg versteht sich als starker Partner und Förderer für Startups, die auf Innovation und dynamische Geschäftsideen setzen.


Die Mehrzahl der Startups und Gründer hierzulande blickt mit Optimismus der wirtschaftlichen Entwicklung in den kommenden Jahren entgegen – doch zugleich sehen sich viele junge Unternehmer offensichtlich mit Schwierigkeiten bei der mittel- und längerfristigen Finanzierung ihrer Betriebe konfrontiert. Dies belegt das aktuelle „EY Startup Barometer“ im Auftrag von Ernst & Young. Wie die Umfrage zeigt, sind rund 40 Prozent der Gründer derzeit unsicher, ob ihnen die für weiteres Wachstum und das Bestehen am Markt erforderlichen liquiden Geldmittel auch in Zukunft zur Verfügung stehen werden. Zwei Drittel der befragten Firmen sind in den kommenden zwei Jahren der Untersuchung zufolge auf frisches Kapital und einen Finanzierungspartner angewiesen. Verschärfend wirkt sich das zurückhaltende Verhalten der Banken aus, die das Risiko der Gründungsfinanzierung oftmals scheuen – entsprechend sind derzeit nur 11 Prozent der befragten Startups über Bankenkredite finanziert.

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Bedarf an Venture Capital bleibt stark – ViWa Invest GmbH ein gefragter Partner

Venture Capital ist in Deutschland ein gefragtes Gut. Dabei ist es vor allem bei Unternehmens- und Startup-Gründungen unerlässlich. Die ViWa Invest GmbH kümmert sich um die Bereitstellung von Wagniskapital – nur so lassen sich schließlich innovative Produktideen und Geschäftsmodelle verwirklichen, die dafür sorgen, dass Deutschland als Wirtschaftsstandort langfristig global mithalten kann.


Die Bereitschaft, Gründungen mittels Wagniskapital zu unterstützen, ist bei Investoren in Deutschland nicht sehr hoch, bemängelt der Bundesverband Deutscher Kapitalgesellschaften (BVK). Europaweit steht Deutschland sogar an letzter Stelle, wenn es um die finanzielle Unterstützung junger Unternehmen geht. Auch wenn die Verbesserungen der Rahmenbedingung für Gründungen in der Politik ein vielbesprochenes Thema ist, tut sich aus staatlicher Sicht bisher ziemlich wenig. Dabei ist Deutschland auf gründungswillige Unternehmer angewiesen. Vor allem im Techniksektor fangen international erfolgreiche Projekte oftmals als kleines Startup an. Für die jedoch fehlen in Deutschland notwendige Strukturen, die Unterstützung bieten.

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